Porto Colom ist zweifellos die Perle der Ostküste Mallorcas. Der Yachthafen lädt viele Skipper aus aller Welt ein und viele sind geblieben. In Porto Colom kann man die echte spanische Lebensfreude noch erleben, denn grosse Touristenströme sind hier nicht zu erwarten. Der Ort ist Sommer wie im Winter „lebendig” und auch in der Umgebung gibt es ein grosses Angebot an Freizeitaktivitäten. Im südlichen Teil des Ortes, hinter einem kleinen Hotelviertel, liegt die Badebucht Cala Marcal.
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| Cala Marcal | |
Zwei weitere kleine Strände findet man in der Nähe des Villenviertels Sa Punta, auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht von Portocolom. Im Ort findet man auch eine sehr gute Küche in den Restaurants, die direkt an der Hafenpromenade liegen, die einen fantastischen Blick auf die Bucht von Porto Colom bietet. Auch das Nachtleben, wenn auch nicht mit Palma de Mallorca zu vergleichen, hat einen hohen Unterhaltungswert.
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Die Bucht Mondragó ist Namensgeber eines Naturparks, der sich auf 765,69 Hektar um die Bucht östlich der Kleinstadt Santanyí erstreckt. Die Cala Mondragó liegt dabei etwa fünf Kilometer östlich der Stadt, die Hauptort der gleichnamigen Gemeinde Santanyí ist.
S'Amarador ist der größte der drei Sandstrände von Mondragó, zu denen noch ses Fonts de n'Alís im Norden, an der Nebenbucht Caló d'en Garrot, und der Strand der nordöstlichen Caló des Borgit gehören. Die nächsten Ortschaften, ausgenommen kleinere näher liegende Siedlungen, sind Portopetro im Nordosten und das südwestliche Cala Figuera.
S'Amarador befindet sich an der Westseite der Cala Mondragó. Der Strand von s'Amarador ist trotz der etwas abgelegenen Lage Ziel vieler Touristen. Neben den Gästen der nahe ses Fonts de n'Alís befindlichen Hotels wird er auch von Tagesbesuchern frequentiert.
Nordöstlich des Strandes s'Amarador wurde ein etwa 300 Meter langer Betonweg entlang der Felsküste gebaut, auf dem man zum Nachbarstrand ses Fonts de n'Alís gelangt. Dort befinden sich größere Bars und Souveniergeschäfte sowie im hinteren Bereich mehrere kleine Hotels, die in der Zeit vor der Deklarierung des Naturparks gebaut wurden.
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| ses Fonts de n'Alis | Calo des Borgit | S'Amarador | Starfish |
Cala Figuera gehört zum Gemeindegebiet von Santanyí. Der Ort liegt in einer zweiteiligen, fjordartigen Bucht und war ehemals der Hafen von Santanyí. Die Entfernung zur Inselhauptstadt Palma beträgt etwa 60 Kilometer. Im Jahr 2007 hatte Cala Figuera 690 Einwohner, von denen 662 innerhalb der geschlossenen Bebauung des Ortes lebten. Der Tourismus in Cala Figuera hatte seine Höhepunkte in den 1970er und 1980er Jahren. In den 1990er Jahren gingen die Besucherzahlen zurück. Daraus resultiert ein deutlich wahrnehmbarer Strukturwandel. Einige ältere Hotelbauten wurden abgetragen, andere Gebäude stehen leer. Anstelle neuer Hotels werden zunehmend Eigentumswohnungen mit gehobener Ausstattung errichtet.
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